Endlich startet die Rallye-WM in die neue Saison, das Warten für Fans und Fahrer hat also ein Ende.
„Über Leidenschaft, Marketing und Visionen im Rallyesport“ weiterlesenRallye-Restart ins neue Jahr
Ich hoffe, Ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und dass alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen sowie natürlich das wichtigste, Gesundheit!
Ich habe in der Zwischenzeit einiges an Housekeeping erledigt. Wie zum Beispiel meine Website „FOR RALLYE“ (www.r4llye.de). Viele von Euch kennen sie sicher, es gibt sie bereits im 6. Jahr. Bislang hat sie eher, man kann fast schon sagen, ein Schattendasein geführt. Als ich nun in die Analyse eingestiegen bin und mir die Zahlen angeschaut habe, war ich jedoch überrascht. Das Interesse für diese Seite ist wirklich groß und die Inhalte werden nachgefragt – egal ob Evergreens wie Termine im Meisterschaftskalender oder aktuelle Berichte zu Veranstaltungen oder exklusive Interviews. Und deshalb habe ich Website jetzt auf Vordermann gebracht und möchte sie als Ergänzung zum ANTRIEB Magazin nutzen, um hier für Euch aktuelle Themen behandeln.

Als ich an einem dunklen Winternachmittag durch die Timeline von Intagram scrollte, erreichte mich ein lustiges Bildchen von John Wheeler, der Konstrukteur des legendären Ford RS 200, der 1986 in der Rallyeweltmeisterschaft für Furore sorgte. Es ist ein von der KI erstelltes Foto von Stig Blomqvist und mir in einer weißen Winterlandschaft und er fragte mich in seiner E-Mail, ob wir beim Recce für die Monte seien. Haha … Die Grundlage war wohl ein Foto von Stig und mir beim Eifel Rallye Festival, dass dann das Motiv in die verschneite Berglandschaft verwandelt hat. Diesen netten Gag will ich Euch nicht vorenthalten:

Apropos Rallye Monte-Carlo: Als ich im Instagram-Feed auf Filmclips der Teams zu ihren Tests im realen Schnee stieß, dachte ich mir, Schade, dass Kalle Rovanperä nicht mehr mit dabei ist. Was wohl Jonne Halttunen jetzt macht? Ob ihm langweilig ist, weil er ansonsten ja ebenfalls in den französischen Seealpen unterwegs wäre? Gedacht, getan, ich habe einfach mal direkt per WhatsApp bei ihm nachgefragt. Und daraus entwickelte sich ein komplettes Interview, das ich exklusiv als Interview hier veröffentlicht habe. Ich war erstaunt, wie ausführlich er über seine Situation berichtet, ein bisschen Wehmut über seine Zeit mit Kalle in der WM klingt für mich hier und da auch durch und zum Schluss gibts noch einige „Quickys“, 8 ganz persönlichen Fragen und Antworten. Viel Spaß beim Lesen.

Bis bald, Eurer Lothar.
Ein Jahr im Rallye-Rückspiegel: Mein persönlicher Saisonrückblick
Ihr Freunde des Rallyesports, liebe Leser und Fans des ANTRIEB-Magazins,
ereignisreiche Zeiten – was für ein Jahr! Die letzte Ausgabe des ANTRIEB Magazins in 2025 ist ausgeliefert, also Zeit für einen persönlichen Rückblick auf das Jahr und ein dickes „Dankeschön“ an alles Leser des ANTRIEB und all diejenigen, die mit ihrer Anzeige den ANTRIEB in dieser Form erst ermöglichen.
„Ein Jahr im Rallye-Rückspiegel: Mein persönlicher Saisonrückblick“ weiterlesen»Ohne ANTRIEB keine Vortrieb« Walter Gromöller schreibt im ANTRIEB
Auf zu neuen Taten!
Liebe Rallyefans,
seit der letzten Ausgabe des ANTRIEB Magazins sind wir zunächst bei der Rallye Ostwestfalen angetreten. Direkt vor der Haustür zu fahren, motiviert immer ganz besonders und auch die heimischen Fans haben es uns gedankt.
„»Ohne ANTRIEB keine Vortrieb« Walter Gromöller schreibt im ANTRIEB“ weiterlesenDie Wiedergeburt: Carrera GT im Salzburg-Design
Porsche berichtet in einer Pressemitteilung über die Restaurierung eines 20 Jahre alter Carrera GT des Puerto-Ricaners Victor Gómez. Technisch wieder in den Neuzustand versetzt durch die Porsche Sonderwunsch Manufaktur, von der ich bisher nicht wusste, dass es so etwas bei Porsche gibt. Dabei erhielt das Auto ein Salzburg-Design, das an die legendäre Lackierung des in Le Mans siegreichen 917 von 1970 erinnert. Auch der Innenraum wurde individualisiert und mit rotem Alcantara sowie mattem Carbon veredelt.
„Die Wiedergeburt: Carrera GT im Salzburg-Design“ weiterlesenMarijan Griebel: Zum ersten Mal konnte ich vier Laufsiege innerhalb der Deutschen Rallye Meisterschaft erringen
Die Marijan Griebel Kolumne im ANTRIEB #18
Liebe ANTRIEB Leser,
das (Rallye-)Jahr 2025 ist quasi abgeschlossen. Für mich war es ein überaus erfolgreiches Jahr. Zum ersten Mal konnte ich vier Laufsiege innerhalb der Deutschen Rallye Meisterschaft erringen und mir vorzeitig und einigermaßen souverän zum fünften Mal den Titel sichern. Hinter diesen „Errungenschaften“ steckt eine Menge Arbeit – nicht nur von mir, sondern auch ganz vielen anderen Personen.
„Marijan Griebel: Zum ersten Mal konnte ich vier Laufsiege innerhalb der Deutschen Rallye Meisterschaft erringen“ weiterlesenRallye Automobile Monte-Carlo (18.–25. Januar 2026) – eine Gleichung mit vielen Unbekannten.
Wie das Organisationskomitee mitteilt, konnte trotz zahlreicher administrativer und regulatorischer Hürden der Automobile Club de Monaco den Rahmen der 94. Rallye Automobile Monte-Carlo festgelegt werden. „Das verlangt Präzision und Flexibilität“, heißt es in der Pressemitteilung. Als Auftakt der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2026 wird dieser Klassiker wieder die Weltelite des Rallyesports an die Côte d’Azur locken.
Die Besichtigungsfahrten (Recce) finden von Sonntag, 18. Januar bis Dienstag, 20. Januar statt. Am 21. Januar um 14:01 startest eine angepasste Shakedown-Prüfung. Die Strecke misst 4,25 Kilometer. Sie kam 2017 erstmals zum Einsatz und wurde für diese Ausgabe verlängert. Neu dabei ist die Straße von Rabou in Gap, Austragungsort von 2014 bis 2021 und erneut seit 2024.
Der offizielle Start der 94. Rallye Automobile Monte-Carlo erfolgt am Donnerstag, 22. Januar um 14:30 auf der Startrampe am Quai Albert 1er in Monaco. Die erste Etappe umfasst drei Wertungsprüfungen mit insgesamt 60,76 Kilometern. Sie liegen in den Départements Alpes-Maritimes und Alpes-de-Haute-Provence: Toudon/Saint-Antonin (WP 1 – 21,90 km – 16:05), Esclangon/Seyne-les-Alpes (WP 2 – 23,80 km – 18:35) und Vaumeilh/Claret (WP 3 – 15,06 km – 20:35). Diese Prüfungen können gleich zum Auftakt für Überraschungen sorgen.
Am zweiten Tag führt die Strecke in die Départements Drôme und Hautes-Alpes. Es stehen 128,88 Kilometer gegen die Uhr an. Die Etappe besteht aus drei Prüfungen, die zweimal gefahren werden: Laborel/Chauvac-Laux-Montaux (WP 4/7 – 17,95 km – 09:04/15:16), Saint-Nazaire-le-Désert/La Motte-Chalancon (WP 5/8 – 28,70 km – 10:32/16:44) und La Bâtie-des-Fonts/Aspremont (WP 6/9 – 17,79 km – 11:50/18:05). Diese Etappe ist die längste und technisch anspruchsvollste des gesamten Rallyes.
Der Samstag ist kürzer, aber nicht weniger fordernd. Die Etappe führt überwiegend durch Alpes-de-Haute-Provence und umfasst 77,61 Kilometer auf Zeit. Neu im Programm ist La Bréole/Bellaffaire über den Garcinets-Pass (WP 10/12 – 29,93 km – 08:31/12:31). Dazu kommt eine Wiederholung der Prüfung Vaumeilh/Claret aus dem Donnerstagabend, diesmal am Tag (WP 11 – 15,06 km – 09:55). Anders als 2025 kehrst du dieses Jahr bereits am Samstagnachmittag nach Monaco zurück. Der Tag endet mit einer Superspecial, der ersten seit 2008, auf dem unteren Abschnitt des berühmten Stadtkurses von Monaco (SSS 13 – 2,69 km – 18:35).
Das Finale der Rallye führt dich über zwei legendäre Bergprüfungen, jeweils zweimal zu fahren. Insgesamt warten 71,90 Kilometer. Zu fahren sind Col de Braus/La Cabanette (WP 14/16 – 12,50 km – 08:05/11:09) und La Bollène-Vésubie/Moulinet (WP 15/17 – 23,45 km – 09:35/13:15). Die zweite Fahrt der letzteren zählt als Wolf Power Stage, in der du wichtige WM-Punkte zu holen sind.
Foto: Lothar Bökamp // ANTRIEB.MEDIA






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